Aktuelles
Auf dieser Seite möchten wir alle Interessierten, zukünftigen und ehemaligen Gäste mit aktuellen Informationen über Sardinien Bike, Fragen rund ums Radfahren und vieles andere mehr versorgen.
Unser neues Transportfahrzeug
In diesem Frühjahr bieten wir unseren Gästen erstmals die Möglichkeit, Transfers für Radtouren zu nutzen. Diese Transfers sind vor allem für diejenigen unserer Gäste sehr praktisch, die weiter entlegene Tourengebiete ansteuern möchten. Die Transfers führen wir selbst mit unserem Bus durch, der genügend Platz für 9 Personen und 12 Räder bietet. Die Kosten für die Nutzung dieser Transfers richten sich nach der Entfernung und der Anzahl der Teilnehmer. Aus organisatorischen Gründen können wir diese Transfers nur an bestimmten Wochentagen und ab einer bestimmten Mindesteilnehmerzahl anbieten.
Ede geht in den Ruhestand
Ede, dem das ganze Team und Sardinien Bike mehr als viel zu verdanken hat, geht in den wohlverdienten Ruhestand. Über all die Jahre war Sardinien Bike ohne ihn gar nicht vorstellbar. Es stand zwar schon seit längerem fest, dass der Herbst 2011 seine letzte Saison vor Ort sein würde, aber wir können uns noch gar nicht so recht vorstellen, wie es sein wird, wenn derjenige fehlt, der für alles Mögliche den Kopf hingehalten hat.
Aber mit 75 Jahren darf man ruhig etwas kürzer treten. Wir danken Ede jedenfalls ganz herzlich für sein Herzblut und wünschen ihm in seinem neuen Leben als Privatier alles erdenklich Gute.
Gerrys Ausflug ins nasse Element
Die Vorbereitungen auf die Frühjahrssaison laufen auf Hochtouren - und das nicht nur in organisatorischer, sondern auch in sportlicher Hinsicht.
Dabei beschreiten unsere Mitarbeiter zuweilen vollkommen ungewöhnliche, um nicht zu sagen erstaunliche Wege. Beispiel: Gerry. Gemäß der Erkenntnis, dass man immer wieder neue Trainingsreize setzen muss, um die Kerndisziplinen zu stärken, hat er sich ausgiebig mit dem ihm eigentlich feindlich gesinnten Element Wasser auseinandergesetzt. Um es vorwegzunehmen: Er hat dabei Strecken bewältigt, die andere kaum auf dem Rad schaffen sollen.
Bei zwei 24-Stunden-Schwimm-Events hat sich Gerry der Herausforderung gestellt, in 24 Stunden so viele Kilometer wie möglich im Wasser zurückzulegen. Und das ist ihm mit 34 Kilometern in Mellrichstadt und 38 Kilometern in Sarstedt ganz vorzüglich gelungen. Der Lohn war ein dritter und ein zweiter Platz. Allerdings möchten wir gar nicht so genau wissen, wie sehr die Muskeln danach geschmerzt haben.
Fest steht: Wer diese Strecken im Wasser bewältigt, der fährt auch mühelos alle Berge auf Sardinien flach.
