
Sardinien bietet beste Bedingungen zum Radfahren, und das für Fahrer aller Leistungsniveaus. Unsere Fahrgebiete liegen an der landschaftlich ausgesprochen reizvollen Ostküste am zentralen Küstenabschnitt Sardiniens.

Die Region um Orosei und Cala Ginepro ist nicht zuletzt deshalb ein äußerst reizvolles Ziel für Radfahrer, weil man hier auch eine Reihe von Ausfahrten in flacheres Gelände unternehmen kann und die Region über ein sehr gutes Netz fast autofreier Straßen verfügt, das vielfältige Möglichkeiten für herrliche Ausfahrten in landschaftlich sehr reizvolle Inselgegenden bietet.
Eine wunderschöne Einführungsrunde ist etwa die Fahrt zum östlichen Punkt der Insel nach Capo Comino, die vorbeiführt an herrlich weißen, unverbauten Sandbuchten.

Einige Kilometer nördlich von Cala Ginepro ragen die hell leuchtenden Kalkfelsen des Monte Albo über 1000 m hoch in den Himmel. Die kleine Straße, die von Siniscola hinauf nach Sant' Anna und dann nach Lula führt, gehört zu den schönsten Panoramastrecken Sardiniens. Auf den gut befahrbaren, fast autofreien Straßen der Hochebene ist das Radfahren Genuss pur, denn die Aussichten sind grandios. Südlich erhebt sich hinter Orosei das imposante Supramonte-Massiv.

Die Straße, auf der man von Orosei nach Dorgali und dann weiter in die Ogliastra gelangt, führt stets vorbei an schwindelerregenden Abgründen mit Blick auf die Kalkwände des Supramonte. Über insgesamt 30 km schraubt sich die Panoramastraße zur Passhöhe Genna Silana (1017 m). Ein Traum für jeden Radfahrer!

Von Cala Ginepro und Orosei sind auch Ausfahrten quer durch die unberührte Landschaft der Baronie und Richtung Nuoro in die nördlichen Ausläufer des Gennargentu-Gebirges möglich. Für welche Variante man sich auch entscheiden mag, schöner Radfahren geht kaum!
